Traumapädagogik als Grundhaltung im Kinder- und Jugenddorf Delbrück. Wieso eigentlich?
Traumapädagogik ist keine kleine Nische der "normalen Pädagogik". Traumapädagogik umfasst Erkenntnisse aus vielen verschiedenen Disziplinen und findet eine gute Sprache und wissenschaftliche neurobiologische Begründung für viele klassische Konzepte der stationären Jugendhilfe.
Ansatzpunkte für traumapädagogische Förderung:
Eine wesentliche Basis der Traumapädagogik stellt eine Grundhaltung dar, die das Wissen um Folgen von Traumatisierungen und biographischen Belastungen berücksichtigt und ihren Schwerpunkt auf die Ressourcen und Resilienzen der Mädchen und Jungen legt. Hierbei bildet eine wertschätzende und verstehende Haltung das Fundament.
Grundhaltungen der Traumapädagogik: